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Die Idee
Die Proben
Die
Vorbereitungen
Die
Aufführung
Die Idee
Die Restaurierung der Walcker-Orgel hatte im letzten Herbst
begonnen und die Wiedereinweihung des kostbaren Instruments sollte
mit einem Festgottesdienst und einem Konzert kräftig gefeiert werden. Da diese Orgel
besonders für die Aufführung von romantischer Musik geeignet ist, wurden Stücke
in verschiedenen Besetzung immer mit Orgel aus dieser Epoche gesucht. Unser
Chorleiter entschied sich für das Konzert F-Dur von Josef Gabriel Rheinberger
für Orgel und Orchester. Der Organist spielte dann eine Sonate von Felix
Mendelssohn-Bartholdy für Orgel solo. Die Messe D-Dur von Antonín Dvořák
komplettierte das Konzert mit ihren schönen Melodien und der häufig
kraftvollen, aber auch nicht selten sanften Begleitung des Orchesters und der
Orgel.
Die Proben
Presse:
"Kölner Wochenspiegel", Datum
Wir proben zusammen mit dem Kirchenchor Esch-Pesch für die Dvořák-Messe.
Singen ist manchmal richtig Arbeit - aber in den Pausen bleibt auch Zeit
für ein entspanntes Schwätzchen. Das
hebt die Stimmung und bringt frische Energie.
Die Vorbereitungen
Das Projekt "Dvořák-Messe" fand seinen Abschluss mit zwei Aufführungen am Ostermontag. Morgens in der Festmesse erklang die originale Version mit Orgelbegleitung, abends dann
Dvořáks eigene Bearbeitung
mit Orchester. Der Chor steht bei seinem liturgischen Dienst im rechten Seitenschiff und im Konzert im Altarraum. Das war der Grund für eine große Auf-
und Umbauaktion von Bühnenelementen, Notenpulten und Stühlen vor und nach der Generalprobe und dem Konzert am Ostermontag. Viele Sänger haben dabei tatkräftig zugepackt.
Die Aufführung
Presse:
Kölner Stadt-Anzeiger, 19. April 2007
Nach dem Einsingen des Chores und dem Einspielen des Orchesters steigt die Spannung bei allen Beteiligten. Nach dem Orgelkonzert
F-Dur von Gabriel Rheinberger und der Orgelsonate d-moll von Felix Mendelssohn-Batholdy stellt sich der Chor auf. Neben der Messe D-Dur gab es als
Zugabe eine Improvisation des Essener Domorganisten Jürgen Kursawa, die in den
Choral "Nun danket alle Gott" in der Bearbeitung von John Rutter mündete. Bei
diesem Stück sangen sicherlich auch einige der Zuhörer in der voll besetzten
Kirche St. Cosmas und Damian mit. Sie dankten dem Chor, den Solisten, dem Orchester und dem Leiter Matthias
Haarmann mit langem Applaus.
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